Einsätze

Im Juni 2013 kam es aufgrund starker und lang anhaltender Regenfälle im Einzugsgebiet der Donau zu einem Hochwasser, das in seinem Ausmaß mit dem Jahrhunderthochwasser 2008 vergleichbar war. Neben den Arbeiten rund im den Damm in Wallsee, befanden sich im Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Sindelburg mehere Objekte, bei denen die Bewohner bei Ausräumarbeiten und der Sicherung ihrere Gebäude unterstütz wurden. Nach dem Hochwasser wurden die betrofenen Objekte wieder gereinigt.

In Wallsee wurde der mobile Hochwasserschutz aufgebaut. Beim Hächststand des Pegels war der Damm an seiner Grenze und musste duch Sandsäcke und Big-Bags verstärkt werden. Die Freiwilligen Feuerwehren wurden bei den Arbeiten von Hubschraubern des österreichischen Bundesheeres unterstütz.

Während dieses heiklen Einsatzes kenterte an der Gemeindegrenze Wallsee-Stephanshart ein Boot mit Personnen aus der Nachbargemeinde. Es wurden zahlreiche Feuerwehren entlang der Donau zur Menschenrettung alarmiert.

 

Am Vormittag des 30. Juli 2013 ereignete sich auf der Baustelle der neuen Wohnanlage in Oed ein schwerer Arbeitsunfall. Ein Bauarbeiter stürzte meherere Meter in eine Schallung. Die Feuerwehr Sindelburg wurde zur Unterstützung bei der Rettung des Verünglückten gerufen. Der Verletze Bauarbeiter wurde mit dem Christophorus 15-Hubschrauber ins Landesklinikum Amstetten geflogen.

 

Am 15. Mai 2013 wurde die Feuerwehr Sindelburg zu einem Großbrand eines Wirtschaftsgebäudes in Zeilern gerufen. Nach dem Eintreffen der ersten Feuerwehr wurde die Alarmstufe sofort erhöht. Zur Bekämpfung des Brandes standen rund 170 Feuerwehrmänner im Einsatz.

Am 10. März 2013 wurde die Feuerwher Strengberg zu einem Brandverdacht in einem Hackschnitzelbunker gerufen, Nach der ersten Lagererkundung wurde vom Einsatzleiter acuh die Feuerwehr Sindelburg alarmier, um das Hackschnitzellager auszuräumen. Bei den Arbeiten mussten aufgrund der starken Rauchentwicklung Atemschutzgeräte eingesetzt werden.

 

Am 18. Februar wurde die Feuerwehr Sindelburg und die umliegenden Feuerwehren zum Brand eines ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäudes in Phyra alarmiert.
Bereits während der Anfahrt waren die meterhohen Flammen deutlich zu sehen. Nach dem Eintreggen wurde sofort mit der Brandbekämpfung begonnen. Aufgrund der Lage des Einsatzobjektes musste das benötigte Löschwasser mittels Tanklöschfahrzeugen zum Einsatzort transportiert werden. Durch das rasche Eingreifen konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden.